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Mittwoch, 13. Mai 2015

fallen und loslassen

heute in meinem traum ging ich in die kirchen aus meiner kindheit, durch ein großes, schweres tor, das sich wie von selbst öffnete. in der kriche befanden sich drei statuen.

eine von einem heiligen, mit dem beschäftigte ich mich nur kurz, weil ich ihn so gut kannte, die zweite war eine teufelsbüste, die nahm ich ich in die hände und konnte sie nicht behalten, so warf ich wiederholt in die höhe, sie war zu heiß und ich kannte auch diese energie gut.

die dritte statue war die statue von einer frau, als ich in ihre nähe kam, um festzustellen, wer sie war, begann ich ins bodenlose zu stürzen, ich flog durch dunkles nichts, eine halbe ewigkeit, ich spürte, dass da etwas war, aber ich konnte es nicht wahrnehmen. ich erinnerte mich im fallen an die worte von adamus st. gemain (einem aufgestiegenem meister), die er zu geoffrey hoppe (der ihn channelt) gesagt hat: das gefühl des fallens bedeutet, dass du eine unmenge an zeugs logelassen hast. und so war ich wieder im kopf und gleichzeitig genoss ich das fallen und die dunkelheit und das loslassen.

danach kam der tod in gestalt des sensenmanns zu mir und ich spürte, wie sich in mir etwas aktivierte. ich dachte, dass ein bekannter gestorben ist, weil ich immer solche zeichen bekomme, wenn tod in der luft liegt. am nächsten morgen erfuhr ich, dass die erde in nepal ein zweites mal gebebt hat, und der traum bekam auch einen globalen sinn. die spannung, die sich am vorabend mit meiner tochter aufgebaut hatte, war heute in der früh weg. auch unser konflikt hatte eine globale dimension.

vieles sollte ich nicht so persönlich nehmen,

it's not about me