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Mittwoch, 17. Mai 2017

an der grenze

ich flog heute nacht im traum an die grenze meines alten zuhauses, dort wo ich als kind oft war und hatte das gefühl, dass heute dort ein durchbruch passiert, ich flog ein bisschen über die grenze und an der grenze den berg hinauf und hinunter. ich bemerkte, dass ich mir bewusster wurde. ein  freund zeigte sich mir dort, ich tippte anfangs auf osho, dann auf den jungen st. germain, noch später auf mein meister selbst ... er sagte mir, dass ich beim fliegen die augen schließen soll. ich fand die übung interessant und voller freude schloss ich die augen, flog durch gebäude, tore und fenster, die unter mir auftauchten. ich bemerkte, dass ich inmitten einer schwarzen wolke flog, die mir die sicht verstellte. (ich sah mich auch von außen). ich vertraute dem, was ich machte und die schwarze wolke um mich begann langsam, etwas durchlässiger zu werden.


ich bin an der grenze (threshold) der selbstrealisation. seit tagen steigen intensive ängste in mir hoch, da ich angst habe, meinen job, mein geld, meine familie zu verlieren. diese ängste verstellen mir die sicht auf das, was mein freund sieht. mein freund sagt mir: augen zu und durch. und ich mache es und erfahre, wie es ist, sich selber voll und ganz zu vertrauen. gleichzeitig habe ich gestern realisiert, dass ich neues lernen kann, und sich das gut anfühlt.