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Mittwoch, 5. August 2015

ich bin das wichtigste in meinem leben

was meinem selbstwert gut tut, ist zu schreiben. nicht weil ich so gut darin bin, sondern weil ich das bedürfnis habe, mich irgendwie auszudrücken. wenn ich es nicht mache, irgendeine art meines persönlichen ausdrucks macht mich das unrund und unglücklich.

seit einem monat habe ich hier nichts mehr geschrieben, auch anderswo nicht, für mich ist das blockierte kreative energie und ich fühle mich genau so.
was ich in diesem monat gemacht habe ist, anderer leute meinungen und schöpfungen zu verfolgen, weit, weit über das maß hinaus, das mir gut tut.

ablenkung von meiner inneren stimme ist das, ganz einfach und das resultat ist, dass ich mich eingesperrt und unfrei fühle und wütend auf mich bin. und die wut und frustration sind völlig berechtigt.

dabei habe ich täglich tiefe erkenntnisse über mich, die es wert wären, dass man sie hier lesen könnte.

die erkenntnisse sind da, wenn ich sie am wenigsten erwarte, meist in der früh, vor dem aufwachen. und ich denke mir dann, wow, das kommt aus mir? und ich habe eine zeit lang das gefühl, auf dem richtigen weg zu sein. dann kommt wieder die zeit des vergessens und der ablenkung durch andere leute und situationen (mass consciousness-gravity)

heute ist wieder mal so ein tag, wo ich so genug von den ablenkungen habe, dass ich alle diese gewohnheiten beim fenster rauswerfen möchte ... aus liebe zu mir selber

ich bin das wichtigste in meinem leben.

das schreibe ich heute, damit ich es morgen nicht vergesse.

mit meiner zeit des suchens im außen verrate ich  mein eigenes licht und fühle mich schuldig dafür, nicht meine wahrheit in die welt einzulassen. eine wahrheit, die kein suchen benötigt und immer da ist und kontinierlich wandelnd sich ausdrückt.

so, stop the games and allow me fully in.

1 Kommentar:

  1. Da ich leider nicht weiss, ob mein Kommentar ankam, schreibe ich einfach nochmal - falls es doppelt ist, bitte den hier einfach löschen :)

    Hallo lieber martin s.,

    die Erkenntnis, dass ich der wichtigste Mensch in meinem Leben (sein muss) bzw. bin, hat mich vor Jarhen auf meinen Weg "geschubst".

    Wenn es zuviel "Aussen" in meinem Leben gibt, werde ich auch noch oft aus meiner Mitte gerissen, wobei es langsam aber stetig besser wird. Ich glaube, wenn man solch einen Weg in die eigene, innere Tiefe nimmt, dann dauert es einfach seine Zeit, bis man sich vom Aussen nicht mehr so stark ablenken lässt.

    Ich wünsche Dir jedenfalls noch viele weitere, wundervolle Erkenntnisse und dass es Dir immer leichter fällt, sie festzuhalten.

    Liebe Grüsse
    Ayleen

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