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Mittwoch, 31. August 2016

posturlaub

habe es gestern geschafft, meinem vater zu sagen, dass ich ihn lieb habe. das war ein großer schritt für mich. vorher habe ich ihm seine schmerzenden füße mit keshe-gans umwickelt. das war wahrscheinlich symbolisch. er hat gemeint, dass jeder mensch ein unikat ist, das war wohl eine wertschätzung meiner einzigartigkeit und seiner.

sonst geht in mir die angst um, aus meinem firmen paradies vertrieben zu werden.einer der chefs ist so aggressiv drauf, dass ich mich heute gefühlt habe, als ob ich in stücke gerissen würde. dabei galt seine wut nicht mir, sondern einer mitarbeiterin, die sich mit ihm ausseinandersetzt und seinen ganzen hass und seine wut abbekommt.

heute war übrigens mein erster tag nach den ferien in der steiermark. fühlte sich an, wie zurück im krieg. wollte nur weg von hier, obwohl es nett ist, wenn wieder ruhe und harmonie einkehrt.

war wohl die ausseinandersetzung mit meinem aggressiven inneren mann, der sich sehr in die enge getrieben fühlt, weil er nicht mehr so ohne weiteres die frauen  mit seiner wut vor sich hertreiben kann ... fürchtet sich vor ihrer freiheit, wildheit, unberechenbarkeit ...

wann kommt adamuses beitrag zur wunde des adams?

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