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Montag, 13. Dezember 2010

ein traum, ein neuer weg

ich hatte heute nacht (12.12.2010) einen sehr inspirierenden traum:

es kamen mich 2 zigeunerkinder besuchen, ich nahm an, sie bettelten um essen, deshalb war ich nicht sehr erfreut über sie. aber aus irgendwelchen gründen ging ich mit ihnen auf abenteuer. es stellte sich heraus, dass diese zwei, die dann nur noch einer war, auf ihrer reise immer wieder auf militär trafen, die sie mittels atombomben vernichten wollten. aber unglaublicherweise fürchtete sich der bub nicht und er ging ohne angst auf die furchterregendsten nuklearen waffen zu, die das militär auf sie abfeuerten. er überlebte die nuklearen angriffe nicht nur, sondern erst jetzt wurde mir klar, dass er bewusst diese orte des scheinbaren schreckens aufsuchte, um das radioaktive arsenal zu neutralisieren. wie machte er das? er hatte die unglaubliche fähigkeit nuklearwaffen zu transmutieren.

an diesem punkt bin ich aufgewacht. und ich dachte mir, was ich im traum gemacht habe, war so etwas wie eine generalprobe für hier (traum als probehandeln für problemlösungen). kann es sein, dass unser bewusstsein schon so weit entwickelt ist, dass es möglich ist, uran zu transmutieren, sodass es nicht mehr möglich ist atombomben zu zünden? das wäre dann sowas wie die antwort der zivilgesellschaft auf die untätigkeit der politiker. wir lassen ein bisschen moos wachsen über die zündmechanismen, einfach, weil wir können. und das abrüstungsproblem löst sich von selbst.

wir haben mit dem ölleck im golf gesehen, wass mit ein bisschen bewusstseinsarbeit möglich ist. das öl wurde transmutiert auf viele verschiedene arten. wir haben einfach neue möglichkeiten ausgestreut und die antwort des wassers war unter anderem ein bakterium, das erdöl transmutiert.

die nächste stufe ist jetzt die transmutation des nuklearen vernichtungspotentials. im endeffekt ist es die transmutation von angst und misstrauen, die sich in diesen waffen manifestiert hat. dort, wo diese waffen stehen, sind die kristallisationspunkte der angst.

ich rufe also alle auf, die spezialisiert sind auf transmutation von angst. vor allem zigeuner, kinder und autisten, aber auch erwachsene und jugendliche, die wissen, dass sie die schöpfer ihrer welt sind und dementsprechend handeln.

wenn es für euch jetzt passt, verbindet euch mit eurem zentrum. atmet in euren bauch, bis ihr das gefühl habt, dass da drinnen ein ballon ist, der sich ausdehnt und zusammenzieht ...

erschafft euch mit einem atemzug euren sicheren und heiligen raum ...

macht euch bewußt, dass ihr die schöpfer eures lebens seid. spürt die freude, die die seele hat, dass ihr sie besuchen kommt und nehmt ihr geschenk entgegen ...

lenkt eure aufmerksamkeit nun mit wertschätzung auf das, was aus angst und misstrauen gebaut worden ist. sagt: mhm, euch gibts auch. dann tut nichts weiter, als zu beobachten, was passiert. seht mit wertschätzung, wozu es gedient hat und dient. ihr werdet mit eurer eigenen angst konfrontiert werden. weil diese waffen genau dazu da sind: zu zeigen, dass eure angst noch da ist. dankt eurer angst, dass sie euch gedient hat. auch sie darf sich weiter entwickeln. auch die angst ist ein teil des göttlichen planes gewesen. auch die angst vor auslöschung und vernichtung, im endeffekt die angst vor dem tod.

....

wenn ihr fertig seid, bedankt euch bei euch selbst, dass ihr so mutig ward, euch eure angst anzuschauen.

jeder noch so kleine schritt der gewahrwerdung ist ein schritt der erlaubniss für die transmutation der massenvernichtungswaffen. alles beginnt in einem selber.

ich ermuntere euch, in welcher form auch immer, die transmutation der vernichtungsangst in gruppen durchzuführen. das jahr 2011 ist das ideale jahr für diese arbeit, aber auch jetzt ist die zeit schon längst reif.

das ist eine art aufruf und er darf gerne weitergegeben werden. ich persönlich werde auch am prozess beteiligt sein, natürlich. am 22.11.2011 wird eine globale transmutations-meditation zu dem thema stattfinden. wenn sich nur eine person angesprochen fühlt, freue ich mich. wir säen neue, noch unentdeckte potentiale des zusammenlebens für mutter erde und uns.

es ist zeit für das neue jerusalem und für selbstverantwortung.

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