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Mittwoch, 28. Oktober 2009

wasser für die wüste

ich habe wieder gelernt, andere für ihre erfahrungen zu ehren und nicht alles besser zu wissen. obwohl ich natürlich immer noch alles besser weiss. jemand in mir glaubt das so: der besserwisser. auch ihn achte ich. wie den nichtskönner: der, der mir sofort widerstand entgegensetzt, wenn ich etwas aktiv machen möchte. so viele figuren spielen derzeit in meinem theater und schaffen meine dynamik.

vorige woche bin ich wieder krank geworden, als ich beschlossen habe, die pionierschritte der kryonschule auf 6 pro monat anzuheben. nachdem ich das beschlossen habe, habe ich gelesen, dass wir alle beschlossen haben, die entwicklung auf der erde zu beschleunigen. ich bin also gut im fluss.

gestern hab ich gelobt, die erde zu retten und ich will sie gar nicht retten, aber allein schon wenn ich freude am leben habe, rette ich sie irgendwie, dann kann sie aufsteigen, weil freude ein leichtes gefühl ist und die erde das spürt. wo viel freude, da viel leichtigkeit. wo viel leichtigkeit, da kann die erde dann aufsteigen. und ich hab die erde gerettet. sie möchte ja wirklich aufsteigen, lady gaia. und sie wird es tun, mit oder ohne mich. sie braucht halt manchmal jemand, der ihr mut macht und gut zuredet. und das mach ich manchmal. so wie bei julia. ich lasse die verantwortung aber bei ihr. ich bin nicht für sie verantwortlich, aber ich liebe sie halt. deshalb tu ich manche sachen aus liebe. wie z.B. lasse ich bestimmte energien durch mich fließen, die sie gerade braucht. ich schau auch, dass ich meine aufmerksamkeit auf regionen lenke, die wunder dringend benötigen. so können die geistigen welten besser helfen. es braucht einen göttlich bewußten menschen, damit diese energien auf erden wirken dürfen. und ich erlaube es ihnen gerne, durch mich zu wirken.

mein totemtier sehe ich auch manchmal um mich, aber ich spüre nicht, was es für mich tut. ich hab ihm gesagt, es soll mir den weg freimachen in mein authentisches leben in der neuen energie.

jüngst im traum hab ich mich wieder vor einem tiger mal gefürchtet. aber der alte fluchtweg war nicht mehr gangbar, da ich zu groß dafür geworden bin. da bin ich dann dem tiger entgegengegangen. es waren zwei jogger, die ihre tiger an der leine geführt haben. und in einer tragtasche haben sie ein kind hineingelegt, das erstens ein ziemliches doppelkinn gehabt hat und zweitens wie einen siamesischen zwilling mit einem tigerbaby verbunden war. bin ich personen begegnet, die auch ein totemtier (pequaua) haben? ich hab die leute nicht gekannt.

was meinen wunsch anbelangt, andere zu inspirieren, hab ich zwar einige ideen, aber ich schreib sie dann nicht auf. das kommt noch. ich hab zur zeit wirklich sehr viele ideen. die ideen schreib ich dann auf meinen blog auf http://seelischgesund.info/phpBB2/viewforum.php?f=8&sid=6d40dcead1fefbca5e5c69ffe57b0b44

eine idee betrifft die bewässerung von wüsten.
eine idee, wie die slumbewohner sich selber aus ihrem müllberg ziehen können, quasi stadtentwicklung auf afrikanisch

na dann fröhlichen oktober noch

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