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Mittwoch, 21. Juli 2010

neues aus der inspirationswerkstatt

ich habe in der letzten woche meinen "raum für wunder" kreiert und war ihn gestern im traum besuchen.

ich träumte von einer art "inspirationswerkstatt". dort gab es viele seltsame dinge, die ich noch nie gesehen habe. es gab viele geheimnisvolle heilsysteme mit komischen symbolen und schriften, es gab magische werkzeuge. und es gab personen, die mit diesen werkzeugen experimentierten. eins davon schaute aus wie ein scheibenmähwerk, das man hinten an einen traktor anhängt. es war viereckig und durchsichtig, wie mit plexiglas ummantelt, sodass man gut das innere sehen konnte. im inneren erblickte ich eine stahlkonstruktion, die ich nicht durchschaute. ein stahlarm ragte waagrecht aus dem plexiglaskubus heraus. das war wohl die anhängevorrichtung des magischen mähwerks.

in dem raum gab es auch einen gasherd, wo ich gleich mal das gas auslöschte. und als ich es wieder anzünden wollte (trotz der gefahr einer gasexplosion) flammte nur ein kleiner teil der gasflamme wieder an. der rest war zu nass.

schließlich traf ich elisabeth maier im traum. sie machte heilsitzungen in dem labor. sie legte personen in eine holzkiste, vorher malte sie die person in einer bestimmten farbe an. jede person in einer anderen farbe. in die kiste legte sie eine schillernde decke. das interessante daran war: die kiste hatte keinen boden. und unter der kiste war ein abgrund. als elisabeth die decke unter der person wegzog, schwebte die person einfach nach unten weg. sie konnte einfach fliegen. ich schaute der heilsitzung von unten zu und sah die personen sanft nach unten schweben. im traum dachte ich mir: das möchte ich auch können. den menschen den glauben zurückgeben, dass sie fliegen können.

im buch von bartlett "physik der wunder" erzählte ein mann, dass er als kind, immer wenn er den lotussitz eingenommen hat, über dem boden geschwebt ist. das war für ihn als kind selbstverständlich und er hat es nicht hinterfragt. erst als ihn andere dabei gesehen haben und ihm gesagt haben, dass das nicht normal ist, was er da macht, verlor er diese fähigkeit. es war plötzlich auch für ihn nicht mehr selbstverständlich, weil sich sein verstand dazwischengeschaltet hat. bis jetzt kann er nicht mehr über dem boden schweben, sagt er in dem buch.

wenn es mehr leute gäbe, die fliegen als selbstverständlich ansehen,
wir wären alle schmetterlinge

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