neue lösungen

neue lösungen

>> projekt ICH BIN hier

Donnerstag, 4. Februar 2010

die leichtigkeit der schwerkraft

vorgestern träumte ich, dass mein pferd (in dem traum hatte jede person ihr pferd) mir mitteilte, dass es zeit für sich selber braucht und mich verläßt. es versprach mir jedoch, dass wir uns zu einer bestimmten zeit an einem bestimmten ort wieder treffen würden. ich schaute auf das pferd, es wirkte wirklich sehr müde und ich wusste, warum es zeit für sich selber brauchte.

so ging es also weg, und ein gefühl der freiheit breitete sich aus (deja vu). nun, da ich frei war und es noch etwas zeit gab, beschloss ich, mit der schwerkraft zu experimentieren. ich war auf einer uni und machte meine flugexperimente, ich schwebte über die stufen der aulatreppe der uni mit sehr viel leichtigkeit. und ich wunderte mich, warum das sonst keiner tut, macht es mir doch so viel spass zu fliegen.

es gibt einen physiker in seibersdorf, der experimentiert auch noch mit der schwerkraft. er heißt, glaub ich Martin Tajmar. er experimetiert mit einer supraleitenden, sich schnell drehenden scheibe. ein artikel findet sich auf

http://www.zeit.de/2007/21/T-Antigravitation

gestern war ich auf dem planeten aldair (oder war es aldebaran?) im bewusstsein und ich habe zwei scheiben gesehen, zuerst nebeneinander und dann übereinander. allerdings hab ich nicht gespürt, ob sie rotierten. ich hab auch nicht nachgefragt. mein ver.tand fabrizierte aus den zwei scheiben ein system aus zwei in entgegengesetzer richtung rotierenden scheiben, wobei eine oben und die andere unten sich waagrecht drehte. ein nullsystem vom drehimpuls aus gesehen, weil sich die summen der drehimpulse zu null addieren und somit zumindest nicht den drehimpuls der erde beeinflussen. (vielleicht neutralisiert das ja den effekt auf das muttergravitationsfeld von gaia)

das mach ich nur, damit sich die frau in dem artikel oben nicht fürchtet, dass die welt untergeht wegen dieser experimente. du entscheidest mit, wohin sie geht!

meine seele lächelt mir zu. ich bin heut sehr offen. und ich experimentiere mit wasserprogrammierung.

ich koche mir einen steirischen kräutertee, weil mir die nase etwas rinnt, ich aktiviere das potential der kräuter und des wassers und ich erlaube die auflösung meiner blockierten energie, indem ich das wasser trinke. und dann tu ich gar nichts. schau, was passiert.

so, der tee ist fertiggetrunken.

mein traum ging noch weiter. ich befinde mich plötzlich auf der wiese ober unserem alten kuhstall in der steiermark (dort, wo früher der schilift stand, für insider). es findet ein fest statt. thomas gottschalk ist auch da. ich fühle mich dort sehr verloren und kenne keinen menschen. dann taucht ingrid botkova, eine alte freundin auf. aber sie hat offenbar etwas anderes zu tun und lässt mich links liegen. ich gehe die wiese, die relativ steil in richtung waldrand führt hinauf, oben sehe ich, wie ein team um ingrid botkova dabei ist, eine riesige armbrust zu bauen, die einen pfeil auf die festgäste abschießen soll. ich bemerke, dass kryon da oben ist und in diesen pfeil eine botschaft transportieren möchte. es handelt sich um fragen oder mathematische aufgaben. das andere team mit der armbrust weiss aber nichts davon, dass es eine botschaft zu transportieren gibt. und ich bemerke, dass ich die botschaft der gruppe botkova bringen soll. ich habe plötzlich das gefühl, dass ich selber die botschaft bin und der pfeil. und jeder wartet, dass ich meinen platz einnehme, damit der pfeil abgeschossen werden kann.

ich erinnere mich, dass ich schon öfter die vision gehabt habe, dass ich etwas besonderes an mir habe, bestimmte lichtwerkzeuge, die aussehen wie riesige erdbohrer, mit denen es mir gelingt, harte verkrustungen zu durchbrechen. meine methoden sind nicht sehr subtil, aber sehr wirkungsvoll. die strukturen, die am härtesten sind, sind mentale glaubenssysteme, religiöse überzeugungen. das maria magdalena- buch ist so ein pfeil, den ich abschieße. auch für mich. es löst etwas in mir, ich muss jedesmal weinen, wenn ich das buch lese. und das experiment ist, wann ich durch bin mit meinem femininen bohrer.

ich lade euch wieder herzlich ein, bei mir vorbeizukommen, donnerstag abend und beizuwohnen an dem prozess, wie das vorlesen einer einfachen geschichte mein leben verändert.

das ist sowas wie meine performance: wie fühlt es sich an, durch das vorlesen zu meiner authentischen stimme zu finden.

wer schon ein buch hat, den bitte ich, es ebenfalls anderen laut vorzulesen. es ist im endeffekt für einem selber.

danke für heute, meine lieben

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen