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Sonntag, 17. April 2011

das feminine prinzip

the feminine principle is creation
the masculine principle is structure

die derzeitige wissenschaft schafft struktur, ohne das  feminine schöpfungsprinzip zu beachten, deswegen steht die maskuline wissenschaft mit ihren schöpfungskonzepten: kampf, kollisionenen, big bang, maschineller größenwahn und dergleichen ziemlich an. schöpfung ist eine ressourcenverzehrende methode. sogar der schul- und wissenschaftsbetrieb ist nach diesem muster strukturiert: der bessere killt den guten, auf kosten des anderen. kein vertrauen darauf, dass jede person für diese erde ein geschenk ist.

die neue physik erschafft neue teilchen ohne etwas aufeinander zu schießen. lenr-prozesse sind so ein beispiel. prozesse werden durch sanfte ultraschallwellen angeregt, sich neu zu vereinigen. und sie tun es, ohne radioaktiven mist zu hinterlassen, dem femininen schöpfungsprozess folgend: leicht, ohne anstrengung, ohne nebenwirkungen, einfach so ist es.

erschaffen ist so leicht, wie atmen.

das feminine prinzip ist das prinzip der fülle. das maskuline, das wir jetzt haben, geht von einem mangel aus, weil es das prinzip "schöpfung" übersehen hat, das fülle erzeugt. es arbeitet mit dem, was es vorfindet und meinet, das sei alles, was ist. aber was ist, ist nur durch die vorstellung begrenzt.

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