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Montag, 29. März 2010

der traum vom fliegen

eines weiss ich mit gewissheit, den letzten teil dieses weges gehe ich allein. oder besser, ich fliege ihn allein.

seit so einer woche, habe ich das bedürfnis, technologie auf diesen planeten zu bringen. wenn ich das fenster öffne, höre ich den lärmenden strom der autos. so habe ich auf einer ebene erschaffen: meine geräuschlose, silbern schimmernde flugscheibe. ich spüre sie unter meinen füßen schon eine woche, sie hat die eigenschaft, dass ich beschleunigung nicht spüre (dass kann doch nur ein antigravitationsfeld sein) und sie fühlt sich sehr magnetisch an. sie dreht sich nicht, aber ihre nanopartikel drehen sich auf quantenebene derart, dass sie das gravitationsfeld grad neutralisieren.

und wenn es auf einer anderen ebene schon existiert, ist es auch möglich, sie in form und materie zu bringen, ohne mich um details kümmern zu müssen.

eines tages werde ich das fenster aufmachen, und statt autos und strassen werde ich atmende, lebendige vegetation und statt lärm vogelgezwitscher hören.

wenn wir fliegen, brauchen wir da unten keine straßen.

wer bastelt mit?

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