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Mittwoch, 1. September 2010

und dann

drei urlaube später ...

ich habe das bedürfnis etwas zu tun, obwohl mir meine innere stimme immer sagt: es gibt nichts zu tun.

so befreie ich mich aus den hypnotischen overlays, in die ich mich hab einspinnen lassen. ja, die hypnotischen lügen haben mich in den letzten drei tagen schwer gestört. sie haben mich wütend gemacht.

god is a hypnotic overlay!

also weg damit. Ich schmeiße alle channelings beim fenster raus. aus liebe zu mir.

und sie kommen bei der hintertür wieder rein. ich hab geschaut, was ich mir noch anhöre,wenn ich mal nicht channelings lese. und ich bin draufgekommen, dass ich sehr wohl nachrichten höre. ich bin süchtig nach katastrophen. und der rest der zeit? da höre ich in mich hinein, da atme ich und nehme wahr, noch so eine sucht. gott im inneren wahrnehmen.

gestern hab ich mir gedacht, als balance zu den nachrichten könnte ich mir ebensogut channelings anhören, weil es ja eh egal ist, zumindest fühle ich mich dann wohler. also hab ich mich dem einfluss von adamus hingegeben. er sprach über alchemie und führte mich in eine erfahrung mit alchemie. war sehr erhellend. man braucht wieder nichts zu tun. tun scheint immer kontraproduktiv zu sein. vielleicht möchte ich ja kontraproduktiv in meinem leben sein.

in der nacht träumte ich von adamus, wie er mich zu verschiedenen schalenförmigen gefäßen führte, dort angekommen (das innere der schale war meist violett), erfuhr ich eine energieveränderung. eine art initiation in den raum der violetten schalen. am ende dieses trips unterschrieb adamus schalenförmig auf meinem bauch. ich trage die unterschrift von adamus jetzt imaginär mit mir herum. er unterschrieb, weil ich sein buch bin.

also die letzten wochen habe ich mich von channelings ferngehalten. der gestrige war der erste seit einiger zeit. nicht mal den crimson-circle monatschannel hab ich mir anhören wollen. ich mag nicht, dass die mir wichtige information von aussen zu mir kommt. ich möchte, dass sie aus mir kommt. deshalb bin ich so auf kriegsfuss mit allen informationen aus dem aussen (außer das katastrophenradio ...).

das frustrierende dabei ist, dass die information von mir zu mir nonverbal ist und mein verstand kann sie nicht in worte umsetzen. armer verstand ...

der heilige gral ist definitiv die liebe zu mir selber. die schönheit der unvollkommenheit wertzuschätzen. sie ist vollkommen schön.

die welt ist perfekt, so wie sie ist.


Kommentare:

  1. ein wunder-schönes dilemma in dem du da steckst-in dem dein verstand-in dem unser aller verstand steckt...grüsse sende ich dir!!!

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  2. hallo daniel, das dilemma ist systemimmanent. deshalb ist alles in perfektion da drinnen.
    auch liebe grüße
    martin

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