neue lösungen

neue lösungen

>> projekt ICH BIN hier

Donnerstag, 16. September 2010

symmetrie und die imperfekte welt

die duale welt ist designed, nicht perfekt zu sein, d.h. es gibt keine perfekten symmetrien. wenn du auf deine beiden hände schaust, weisst du, was ich meine. ich hab mich gefragt, wie man diese unvollkommenheit am besten abbilden kann.

zahlen kommen leider aus dem perfekten universum (na ja fast) es gibt zumindest eine untermenge, die kompakt und abgeschlossen ist (das war ein witz, oder?).

die natürlichen zahlen 1,2,3 ... n scheinen aus der perfekten welt zu kommen. ich verknüpfe einfach jede zahl mit seiner unvollkommenheit. sagen wir, sie ist zu 99,(9^34) prozent perfekt symmetrisch und ich gebe den unvollkommenheitsfaktor dazu. ich nenne ihn g-faktor (nicht zu verwechseln mit der globalen intelligenz nach spearman). so hat jede zahl die möglichkeit, nicht perfekt zu sein, und sie tritt aus der welt der vollkommenen ideen heraus in unsere "dirty reality", in unsere unvollkommene welt.

was passiert mit den zahlen? es ist plötzlich mit diesen zahlen nicht mehr möglich, singularitäten zu erzeugen. das klingt sehr wirklich, oder? die division durch null ist nicht mehr möglich, aufgrund des g-faktors, der plötzlich zum tragen kommt.

die frage ist, wie verknüpfe ich den g-faktor mit den zahlen?

sagen wir, man kann den g-faktor einfach verknüpfen (was immer er ist). das verknüpfungszeichen ist + (nicht zu verwechseln mit plus) aus den zahlen

0, 1, 2, 3 .... n wird
0+g, 1+g, 2+g, 3+g .... n+g oder 0', 1', 2', 3' .... n'
die negativen zahlen bleiben gleich, damit die zahlen etwas asymmetrisch werden.

die grundbedingung für den leichten mathematischen symmetriebruch lautet also
-n + (n') = 0'

in erster näherung kann also gesagt werden:

-n + n = 0

aber im hinterkopf kann man immer behalten, dass das nicht der realität entspricht, in der wir leben.

um die zahlen mit der physischen realität zu verknüpfen nehme ich an, dass g=h (eine fast perfekte konstante, das mathematische wirkungsquantum), weil darunter symmetrie keinen sinn macht. so wird aus

0'=h, 1'= 1+h  oder ungefähr eins etc.

so ist gewährleistet, dass die welt immer endlich bleibt.

punkt.

Kommentare:

  1. hochheiliger Shogun!

    ich glaube ja das diese imperfektheit erst zur perfektheit werden kann wenn wir uns der null annähern, wenn die weibliche seite und ie männlich im einklang sind, die positiven und negativen zahlen jeweils gleich stakr beachtet werden, so macht es keinen sinn die null abzuschaffen, sie muss gekrönt werden als das wahre ziel

    aber ich verstehe mathematik sowieso !nur! intuitiv, da hat mich schon mancher ausgelacht, ich nahm´s mit humor und weiß, dass ich (auch) richtig liege

    dicken kuss
    Solve

    schön ist "dein sein" um 11:22
    das nenne ich göttlich geführt!!!
    zwei meisterzahlen um dein sein
    grins!!!

    AntwortenLöschen
  2. liebe solve, was ich da mache ist ein intuitiver spaß mit mathematik, die ich in die endliche welt integrieren will. mathematisch gibt das alles nicht viel sinn, glaub ich. die physiker suchen grad nach einer bestätigung von SUSY (von supersymmetrie). also gibt es andere wie mich, die nach supersymmetriebruch suchen.

    symmetrie erzeugt stillstand. sowas hab ich hier noch nicht erlebt stillstand. deshalb gibt es immer eine dynamische kraft, die das verhindert. die schöpfung ist in ständiger bewegung, und auch die verschmelzung von männlich und weiblich erzeugt nicht null, sondern was neues, das was ich als "neue energie" wahrnehme.

    wie gut, dass du die mathematik nur intuitiv verstehst, ich habs mit dem kopf versucht und das ergebnis war dauermigräne.

    auch ein dickes küsschen zu dir
    martin

    AntwortenLöschen