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Freitag, 18. Juni 2010

onkel hans

gestern ist der kronen-zeitung herausgeber gestorben. einer von dem gesagt wurde, dass er im vorhof der macht gespielt hat. ich glaube, er hat nicht im vorhof gespielt, sondern im zentrum der macht. anti-eu und anti-integration, nationalistisch, rückwärtsgewandt, manipulatorisch. dass fällt mir dazu ein. und ich spüre wieder hoffnung in mir aufkeimen, dass erneuerung und entwicklung in österreich passiert.

er ist einer dieser kollektiven gefängniswärter gewesen, die verhindert haben, dass die menschen nicht mal daran denken, dass sie autonome und machtvolle wesen sind. ich habe sie vorgestern entlassen, meine gefängniswärter und schon spiegelt sich mir das im aussen. das ist die rückmeldung für mich, dass ich gut an mir gearbeitet habe.

heute in der früh war ich wieder bleiern müde. träumte von einem autobus, der vollgeramscht mit menschen und dingen war, so sehr, dass ich und noch jemand nicht mehr einsteigen konnte. so wurde beschlossen, dass einige dinge rausgeschmissen werden. ich schaute mir die dinge an: alte kästen, schaumstoffmatratzen. entrümpelung. jedenfalls gab es ein hin und her, wer was zurückläßt. das hat mich sogar im schlaf müde gemacht. und es gab keine lösung. und keine bewegung.

vielleicht soll ich mir ja ein eigenes auto kaufen ...

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